Biohof Schneckenleitner Tulbing (1/3)
1962
Josef wurde in eine bäuerliche Familie hineingeboren.
1990 – 1992 – 1994
Simon. Linda und Gloria sind auf die Welt gekommen.
1992
übernahmen Josef und Elisabeth die Landwirtschaft (ca. 9ha Acker- und Grünland) , die bis heute nebenberuflich betrieben wird.
1992
Übernahme der Weinstube Schneckerl, die bis heute als Nebenerwerb (2x pro Jahr) geführt wird; Es werden dafür Rinder aus eigener Schlachtung und weitere Hausmannskost auf der Speisekarte angeboten. Die komplette Familie hilft zusammen: Ehefrau Elisabeth in der Küche, Josef im Service und die Kinder, dort wo sie gebraucht werden. Außerdem unterstützen tatkräftig weitere Familienmitglieder die Vorbereitungen und Betriebsarbeiten.
1983
begann man mit 6 Schafen eine Zucht zu betreiben.
1998
waren es bereits mehr als 150 Schafe…
Biohof Schneckenleitner Tulbing (2/3)
1998
stieg man auf Mutterkuhhaltung um und legte sich 6 Galloway Kühe und 1 Bulle zu. Dafür mussten alle Schafe Platz machen und verabschiedeten sich vom Hof.
2003
wurde das hofeigene Schlachthaus gebaut und man begann Fleisch ab Hof zu verkaufen. Erhältlich sind 10kg Mischpakete, in denen folgende Stücke angeboten werden: Schnitzel-, Gulasch-, Kochfleisch, Faschiertes und Knochen. Gusto Stücke wie Beiried, Rostbraten, Filet gibt es auf Anfrage bzw. je nach Verfügbarkeit.
2004
Landwirtschaft wurde sukzessive auf Bio umgestellt. Außerdem entschied man die hochgefährdete Rinderrasse Tux-Zillertaler zu fördern und einige davon auf den Hof aufzunehmen.
2004
Beginn mit dem Hallenbau in Tulbing, fernab des Ortes – mitten im Grünen sollten alle Tiere untergebracht werden. Bis heute bleiben die Tiere von Mai bis Oktober auf den Weiden und werden dabei in kleine Herden aufgeteilt.
Biohof Schneckenleitner Tulbing (3/3)
2005
bis heute werden Enten und Hühnern in den Hof integriert; derzeit trifft man Araucana und und Stoapiperl vor Ort an bzw. kann auf dem Spaziergang vorbei an der Halle das Geflügel bestaunen.
2020
Bis heute konnten Josef und Elisabeth ihre Nutzflächen auf ca. 30ha Acker und Grünland erweitern. Es befinden sich mit Stand 16.08.2020 52 Rinder auf dem Biohof. Diese erhalten Heu und Silagen, das auf den eigenen Flächen heranwächst. Kraftfutter bzw. Masthaltung lehnt man strikt ab.
Elisabeth unterstützt Josef tatkräftig bei den herausfordernden Arbeiten am Biohof. Zusätzlich wird immer mehr Tochter Gloria in die Arbeiten eingebunden bzw. vertritt sie verantwortungsvoll schon heute Josef wenn man sich einmal eine Auszeit leistet.
2020
wurden zusätzlich Dahomey Rinder (Zwergrinder, die ihren Ursprung in Westafrika haben) angeschafft. Im Juli checkten 4 Kühe und 1 Bulle am Hof ein, um steile Grünflächen abzugrasen.
Biohof Schneckenleitner Tulbing (1/3)
1962
Josef wurde in eine bäuerliche Familie hineingeboren.
1990 – 1992 – 1994
Simon, Linda und Gloria sind auf die Welt gekommen.
1992
übernahmen Josef und Elisabeth die Landwirtschaft (ca. 9ha Acker- und Grünland), die bis heute nebenberuflich betrieben wird.
1992
Übernahme der Weinstube Schneckerl, die bis heute als Nebenerwerb (2x pro Jahr) geführt wird; Es werden dafür Rinder aus eigener Schlachtung und weitere Hausmannskost auf der Speisekarte angeboten. Die gesamte Familie hilft zusammen: Ehefrau Elisabeth in der Küche, Josef im Service und die Kinder, dort wo sie gebraucht werden. Außerdem unterstützen tatkräftig weitere Familienmitglieder die Vorbereitungen und Betriebsarbeiten.
1993
begann man mit 6 Schafen eine Zucht zu betreiben.
1998
waren es bereits mehr als 150 Schafe…
Biohof Schneckenleitner Tulbing (2/3)
1998
stieg man auf Mutterkuhhaltung um und legte sich 6 Galloway Kühe und 1 Bulle zu. Dafür mussten alle Schafe Platz machen und verabschiedeten sich vom Hof.
2003
wurde das hofeigene Schlachthaus gebaut und man begann Fleisch ab Hof zu verkaufen. Erhältlich sind 10kg Mischpakete, in denen folgende Stücke angeboten werden: Schnitzel-, Gulasch-, Kochfleisch, Faschiertes und Knochen. Gusto Stücke wie Beiried, Rostbraten, Filet gibt es auf Anfrage bzw. je nach Verfügbarkeit.
2004
Landwirtschaft wurde sukzessive auf Bio umgestellt. Außerdem entschied man die hochgefährdete Rinderrasse Tux-Zillertaler zu fördern und einige davon auf den Hof aufzunehmen.
2004
Beginn mit dem Hallenbau in Tulbing, fernab des Ortes – mitten im Grünen sollten alle Tiere untergebracht werden. Bis heute bleiben die Tiere von Mai bis Oktober auf den Weiden und werden dabei in kleine Herden aufgeteilt.
Biohof Schneckenleitner Tulbing (3/3)
2005
bis heute werden Enten und Hühnern in den Hof integriert; derzeit trifft man Araucana und und Stoapiperl vor Ort an bzw. kann auf dem Spaziergang vorbei an der Halle das Geflügel bestaunen.
2020
Bis heute konnten Josef und Elisabeth ihre Nutzflächen auf ca. 30ha Acker und Grünland erweitern. Es befinden sich mit Stand 16.08.2020 52 Rinder auf dem Biohof. Diese erhalten Heu und Silagen, das auf den eigenen Flächen heranwächst. Kraftfutter bzw. Masthaltung lehnt man strikt ab.
Elisabeth unterstützt Josef tatkräftig bei den herausfordernden Arbeiten am Biohof. Zusätzlich wird immer mehr Tochter Gloria in die Arbeiten eingebunden bzw. vertritt sie verantwortungsvoll schon heute Josef wenn man sich einmal eine Auszeit leistet.
2020
wurden zusätzlich Dahomey Rinder (Zwergrinder, die ihren Ursprung in Westafrika haben) angeschafft. Im Juli checkten 4 Kühe und 1 Bulle am Hof ein, um steile Grünflächen abzugrasen.